Posts Tagged ‘Michael Jackson’
Englische Schulbuben, Französische Rockerinnen, Russischischer Gospel…
Ein Jahr, 12 Monate, 365 Tage: 60 Songs aus 2009 die man auch ins neue Jahr und die darauffolgenden mitnehmen sollte. Teil 1/6
Plastiscines - Barcelona Französinnen sind nicht nur als Chansonetten oder Rockermusen gut geeignet. Sie können auch selbst gut in die Saiten greifen.
Die Allgegenwärtigkeit des Königs
Warum die Jacko-Mania manchmal auch lustig ist
Es gab eine Zeit vor den ersten grauen Härchen, eine Zeit, in der man noch in der Lage war mehrere tage- und nächtelang durchzufeiern, in der man sich an fixen Plätzen zu fixen Zeiten getroffen hatte, weil niemand Telefone durch die Gegend trug und eine Zeit in der man sein unselbstständiges Einkommen, genannt Taschengeld, in Schilling ausgezahlt bekam. Damals, ich kann mich gut erinnern, gab es den ersten musikalischen Berührungspunkt mit der Elterngeneration, als nämlich ein Connie Francis Medley in den Hitparaden die Runde machte und auf der einen oder anderen Teenie-Party und erst recht in der kleinstädtischen Tanzschule auf und ab gespielt wurde.

Keine Tschimbum Musik
Jackson dead! So what!?
Nieder mit der Betroffenheitsmaschinerie
Sein letztes gutes Album (Thriller) liegt 27 Jahre zurück, sein musikalisch interessantestes 30 (Off The Wall). Seither ging es nur bergab mit ihm. Eine psychische, physische und künstlerische Selbstdemontage die vom Pop immanenten Zeitalter der Massenmedien begleitet und durch deren Reflexion noch vorangetrieben wurde. Alleinig in diesem Sinne war er der King of Pop.

Jeff Koons erkannte den Lackaffen